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		<title>Fernkurse im Gesundheitsbereich</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 15:53:16 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Berufsaussichten]]></category>
		<category><![CDATA[Fernstudium]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Fitness- und Wellness-Branche boomt seit Jahren. Etwa 80 Milliarden Euro geben die Deutschen im Jahr für Wellness, Fitness und Gesundheit aus. Ein ständiger Bedarf an Fachkräften ist das Resultat dieses anhaltenden Trends. Wer in der Branche arbeiten möchte, hat mehrere Möglichkeiten sich fort- beziehungsweise weiterzubilden. Eine gute Möglichkeit ist hierfür ein Fernstudium oder ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fitness- und <a href="http://www.feelgreen.de/wellness-zu-hause-tipps-rund-um-das-thema-wellness/id_49962890/index" target="_blank">Wellness</a>-Branche boomt seit Jahren. Etwa 80 Milliarden Euro geben die Deutschen im Jahr für Wellness, Fitness und Gesundheit aus. Ein ständiger Bedarf an Fachkräften ist das Resultat dieses anhaltenden Trends. Wer in der Branche arbeiten möchte, hat mehrere Möglichkeiten sich fort- beziehungsweise weiterzubilden. Eine gute Möglichkeit ist hierfür ein Fernstudium oder ein Fernkurs. Hier gibt es breit gefächerte Angebote. Es gibt Kurse zum Management verschiedener Sportarten oder gar Studiengänge wie Sportwissenschaft oder Sportwirtschaft. Auch Lehrkurse zum Wellness-Berater oder -Trainer werden Interessierte schnell finden.<br />
&nbsp;<br />
<div id="flickrImage_1" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.flickr.com/photos/hotel-arabella/" rel="nofollow"  target="_blank"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6138/5986601547_db63282554.jpg" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Swim &#038; Wellness © by hotel-arabella</p></div><br />
<span id="more-119"></span><br />
So bietet beispielsweise die „Studiengemeinschaft Darmstadt“ (sgd) einen Fernkurs für Berufstätige zum Wellness-Berater an. Dieser Kurs ist vor allem für Menschen gedacht, die schon in einem ähnlichen Berufsfeld arbeiten und sich weiterqualifizieren möchten. Voraussetzung ist entsprechend eine abgeschlossene Qualifikation in einem Beruf, welcher durch den Kurs aufgewertet werden kann, wie beispielsweise ein Job in der Hotel- oder Kosmetikbranche. Der Kurs dauert etwa ein Jahr bei einer Arbeitszeit von rund sechs Stunden pro Woche und ist staatlich geprüft. Zum Abschluss erhält man von der sgd ein Zertifikat zum Wellnessberater.</p>
<p>Das „Institut für Lernsysteme GmbH“ (ils) bietet hingegen einen Kurs für Quereinsteiger an, der sich an Menschen ohne Erfahrungen im Gesundheitsbereich richtet. Der Kurs zum geprüften Fachpraktiker für Massage, Wellness und Prävention dauert etwa 14 Monate. Andere Fernhochschulen haben sich gar auf Sport- und Wellness-Kurse spezialisiert. So gibt es beispielsweise das „IST-Studieninstitut“, bei dem Interessierte jegliche Art von Kursen in dem Fachbereich belegen können. Auch die „Akademie für Sport und Management“ (AFSM) hat sich ganz der Sportwelt verschrieben. Wer sich für Berufe im Gesundheitswesen interessiert, sollte sich mit dem Angebot der „Impulse e.V.“, der Schule für freie Gesundheitsberufe, auseinandersetzen.</p>
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		<title>Welche Formen des eLearning gibt es?</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 18:18:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eCompete</dc:creator>
				<category><![CDATA[eLearning]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Begriff E-Learning bedeutet übersetzt elektronisches Lernen. Darunter werden unterschiedliche Formen des Lernens mithilfe elektronischer oder digitaler Medien verstanden. Zu den drei bekanntesten Formen des elektronischen Lernens zählen das Computer Based Training, Web Based Training und das Blended Learning. &#160; Unter dem Begriff Computer Based Training, auch als CBT bekannt, werden Lern- bzw. Übungs- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff E-Learning bedeutet übersetzt elektronisches Lernen. Darunter werden unterschiedliche Formen des Lernens mithilfe elektronischer oder digitaler Medien verstanden. Zu den drei bekanntesten Formen des elektronischen Lernens zählen das Computer Based Training, Web Based Training und das Blended Learning.<br />
&nbsp;<br />
<div id="flickrImage_1" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.ecompete.net/goto/http://www.flickr.com/photos/danielvoyager/"  rel="nofollow"  target="_blank"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3576/3426377844_9891afb615.jpg" width="500" height="292" /></a><p class="wp-caption-text">Adobe eLearning Island © by Daniel Voyager</p></div><br />
<span id="more-116"></span><br />
Unter dem Begriff Computer Based Training, auch als CBT bekannt, werden Lern- bzw. Übungs- und Trainingsprogramme zusammengefasst, die flexibel unabhängig von Zeit und Ort vom Lernenden genutzt werden können. Hier gibt es keinen direkten Kontakt zwischen Lehrer und „Schüler“. Der Nutzer ist also ganz auf sich allein gestellt. Dies verlangt eine hohe Selbstdisziplin. Die Lehrinhalte werden meistens als CD oder DVD vertrieben und beinhalten mittlerweile eine Vielzahl multimedialer Inhalte, die das Lernen vereinfachen und vielfältig machen. Oft kann bei aufkommenden Fragen der Kontakt zu Dozenten oder Experten per E-Mail aufgenommen werden.</p>
<p>Im Zuge der Internetrevolution wurde das CBT zum Web Based Training, kurz WBT, weiterentwickelt, welches auf Lernangeboten basiert, die nicht über einen bestimmten Datenträger, sondern über das Internet oder Intranet abgerufen werden können. Mit der Entwicklung entstanden zusätzliche Möglichkeiten zur direkten Kommunikation und Interaktion mit Lehrern oder Dozenten aber auch mit anderen Lernenden. Fragen können in Chats, Foren, oder Livestreams zeitnah und genau beantwortet, Denkblockaden schneller gelöst und Informationen ausgetauscht werden. </p>
<p>Die Form des Blended Learnings bildet eine Mischung aus den Vorteilen des E-Learnings und des Präsenzstudiums. Hier wird das effektvolle freiwillige Lernen von zu Hause mit dem gemeinsamen Lernen in einer Institution verbunden. So werden auch soziale Aspekte gefördert und insgesamt eine höhere Qualität im Ergebnis erzielt. Denkbar ist es auch, daß Teilnehmer einer Veranstaltung mithilfe des WBT zunächst auf einen Kenntnisstand gebracht werden, der dann beim Zusammentreffen vertieft wird.</p>
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		<title>Ranking von E-Learning Anbietern</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 15:43:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eCompete</dc:creator>
				<category><![CDATA[eLearning]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus der Welt der Hochschulen sind die Rankings bereits seit geraumer Zeit nicht mehr wegzudenken. Regelmäßig liest man darüber, wie Ivy League Universitäten die vorderen Plätze einnehmen und auf welchen Positionen die deutschen Hochschulen landen. Ob derartige Rankings tatsächlich eine hohe Aussagekraft haben, ist zurecht umstritten. Schließlich wird häufig nicht nach Fächern unterschieden. Außerdem wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus der Welt der Hochschulen sind die Rankings bereits seit geraumer Zeit nicht mehr wegzudenken. Regelmäßig liest man darüber, wie Ivy League Universitäten die vorderen Plätze einnehmen und auf welchen Positionen die deutschen Hochschulen landen. Ob derartige Rankings tatsächlich eine hohe Aussagekraft haben, ist zurecht umstritten. Schließlich wird häufig nicht nach Fächern unterschieden. Außerdem wird vor allem das Renommee der Hochschule bewertet und nicht deren Qualität. Möglicherweise ist jedoch eine Universität, die international einen hohen Ruf genießt, innerhalb Deutschlands weniger angesehen als eine heimische Hochschule. Insgesamt hat in Deutschland der Ruf einer Hochschule eine eher untergeordnete Bedeutung – anders als in den USA oder auch in Frankreich.<br />
&nbsp;<br />
<div id="flickrImage_1" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.ecompete.net/goto/http://www.flickr.com/photos/nostri-imago/"  rel="nofollow"  target="_blank"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3290/2980457110_3b8b43234c.jpg" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Boston Latin School © by cliff1066™</p></div><br />
<span id="more-110"></span><br />
Ein Ranking soll es in Zukunft nicht nur für klassische Universitäten geben, sondern auch für E-Learning Anbieter. Das Ranking soll sich jedoch nicht nach dem Renommee des Anbieters, sondern nach der Qualität des Angebots richten. Hierfür wurde der eLearningCHECK ins Leben gerufen, bei dem die Fernstudenten ihren Studiengang in verschiedenen Kategorien bewerten können. Die Noten werden verteilt für individuelle Contentproduktion, Autorentools, Learning-Management-Systeme und Standard-Content. Am Ende soll die Umfrage zu einem belastbaren Ranking von E-Learning Anbietern führen, mit dem ein objektiver Vergleich möglich sein soll. Damit dürften klare Kriterien zur Bewertung von Support, Budgettreue, Einhaltung der Zeitpläne, Kunden/Service-Orientierung und weiteren relevanten Merkmalen gegeben sein. Je nach persönlicher Gewichtung kann man damit einen Anbieter auswählen, der den eigenen Ansprüchen am nächsten kommt. Vom Ranking sollen Studenten und Anbieter gleichermaßen profitieren. Die Ergebnisse des Rankings werden am 1. Februar auf der LEARNTEC Messe vorgestellt.</p>
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		<title>Bewertung von Weiterbildung</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 15:39:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eCompete</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fortbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es für Unternehmen interessant sein soll, ihre Mitarbeiter an Maßnahmen zur Weiterbildung teilnehmen zu lassen, müssen sie über ein klares Instrumentarium verfügen, mit dem sie den Erfolg der Maßnahmen evaluieren können. Natürlich läßt sich ein Teil des Ertrags mit Hilfe von Zertifikaten, Bescheinigungen und Zeugnissen ermitteln, optimalerweise kommen jedoch auch anderen Messverfahren zum Einsatz. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es für Unternehmen interessant sein soll, ihre Mitarbeiter an Maßnahmen zur Weiterbildung teilnehmen zu lassen, müssen sie über ein klares Instrumentarium verfügen, mit dem sie den Erfolg der Maßnahmen evaluieren können. Natürlich läßt sich ein Teil des Ertrags mit Hilfe von Zertifikaten, Bescheinigungen und Zeugnissen ermitteln, optimalerweise kommen jedoch auch anderen Messverfahren zum Einsatz. Dabei muß stets berücksichtigt werden, daß nur ein kleiner Teil des Lernens in Seminaren erfolgt, während der größte Teil über praktisches Arbeiten gewonnen wird. Auch das Lernen in Eigeninitiative durch Recherche im Internet kann nicht durch Zertifikate bestätigt werden. Es ist daher ratsam, nach anderen Methoden der Beurteilung zu suchen, wenn es um die Bewertung der Lernerfolge von Mitarbeitern geht.<br />
&nbsp;<br />
<div id="flickrImage_1" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.ecompete.net/goto/http://www.flickr.com/photos/billsophoto/"  rel="nofollow"  target="_blank"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2768/4175299981_614e7d9dc5.jpg" width="500" height="309" /></a><p class="wp-caption-text">Evaluation scale © by billsoPHOTO</p></div><br />
<span id="more-111"></span><br />
Wenn eine gewisse Fähigkeit oder Kenntnis nur isoliert zu einem bestimmten Zeitpunkt gemessen wird, kann dadurch schwerlich erkannt werden, wie gut der Mitarbeiter diese Eigenschaft in seine Arbeit einbringen kann. Schließlich kann das spezifische Umfeld der Arbeit oder auch ein schlechter Vorgesetzter den Einsatz dieser Fähigkeit erschweren oder sogar verhindern. Andere Messverfahren, wie das sogenannte A-Modell erzielen hier bessere Ergebnisse, indem sie die Unterdrückung von Fähigkeit berücksichtigen.</p>
<p>Nach diesem Modell wird untersucht, welche Dinge dem Unternehmen dabei entgegen stehen, seine Ziele zu erreichen. Zunächst wird das Problem identifiziert, daß zu den unerwünschten Resultaten geführt. Im nächsten Schritt wird geprüft, welche Arbeitsweisen und Fähigkeit beim Personal nötig wären, um das Problem zu lösen. Schließlich wird ein Plan zum Erwerb der Fähigkeiten und zum Umsetzen der Arbeitsweisen aufgestellt. Dieser Plan wird fortlaufend an die bereits erzielten Verbesserungen angepaßt.</p>
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		<title>Das richtige Zeitmanagement für Fernstudenten</title>
		<link>http://www.ecompete.net/2011/11/23/das-richtige-zeitmanagement-fuer-fernstudenten/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 21:31:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eCompete</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernstudium]]></category>

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		<description><![CDATA[Da die Nachfrage nach Fernstudiengängen stetig zunimmt, stellen sich immer mehr angehende Studenten die Frage, wie sich Studium und Beruf miteinander kombinieren lassen. Gerade diese Möglichkeit ist es ja, was das Fernstudium so attraktiv macht. Es wäre allerdings wenig gewonnen, wenn das Studium, der Beruf oder sogar beides unter dem erhöhten Zeitaufwand leiden müßten. Gerade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da die Nachfrage nach Fernstudiengängen stetig zunimmt, stellen sich immer mehr angehende Studenten die Frage, wie sich Studium und Beruf miteinander kombinieren lassen. Gerade diese Möglichkeit ist es ja, was das Fernstudium so attraktiv macht. Es wäre allerdings wenig gewonnen, wenn das Studium, der Beruf oder sogar beides unter dem erhöhten Zeitaufwand leiden müßten. Gerade für ein berufsbegleitendes Studium ist ein gutes Zeitmanagement daher essentiell.<br />
&nbsp;<br />
<div id="flickrImage_3" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.ecompete.net/goto/http://www.flickr.com/photos/wranner/"  rel="nofollow"  target="_blank"><img src="http://farm1.static.flickr.com/145/378311835_7f3b2df5e5.jpg" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Zeitmanagement © by Unplug</p></div><br />
<span id="more-107"></span><br />
Um sich einen eigenen Plan für das Zeitmanagement aufzustellen, sollte man bereits vor der Entscheidung für ein bestimmtes Programm bestimmen, wie viel Zeit man für das Studium realistischerweise investieren kann. Erst danach sollte man einen passenden Studiengang auswählen. In der Regel informieren die Anbieter der Studiengängen recht präzise über die Summe der zu erwartenden Wochenstunden.</p>
<p>Man sollte auch genau prüfen, wie viel des benötigten Grundlagenwissens man bereits mitbringt. Eventuell muß man hier viel nachholen, eventuell kann man sich hier aber auch viel Zeit sparen. Man sollte unbedingt vermeiden, kurz nach Beginn des Studiengangs zu bemerken, daß die Menge des Lernstoffs in der verfügbaren Zeit nicht zu bewältigen ist.</p>
<p>Schließlich sollte man einen Zeitplan erstellen, indem man sich Lernziele skizziert. Dabei müssen natürlich genügend Puffer für unerwartete Ereignisse eingeplant werden. Auf jeden Fall ist hier der eigene Biorhythmus zu berücksichtigen, und genügen Pausen müssen eingeplant werden. Manche sind besonders morgens, manche gerade abends produktiv. Immer wieder hat man Leistungstiefs. Diese Tiefs sollte man für Pausen nutzen.</p>
<p>Wenn sich der Eindruck einstellt, daß das eigene Zeitmanagement unproduktiv ist, hilft nichts anderes, als durch Experimentieren einen besseren Zeitplan zu finden. Eventuell kann man hierfür auch Tutoren und Mitstudenten um Hilfe fragen.</p>
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		<title>Berufsaussichten für Akademiker haben sich verbessert</title>
		<link>http://www.ecompete.net/2011/11/16/berufsaussichten-fuer-akademiker-haben-sich-verbessert/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 21:21:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eCompete</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsaussichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut einer Studie des Instituts für Hochschulforschung der HIS (Hochschul-Informations-System GmbH), haben sich die Berufsaussichten für Absolventen von Hochschulen in den letzten vier Jahren erheblich verbessert. Die Daten wurden erhoben, indem über 10.000 Studenten befragt wurden, die 2009 ihren Abschluß gemacht haben. Bereits ein Jahr nach Abschluß des Studiums sind demnach nur 4 Prozent der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer Studie des Instituts für Hochschulforschung der HIS (Hochschul-Informations-System GmbH), haben sich die Berufsaussichten für Absolventen von Hochschulen in den letzten vier Jahren erheblich verbessert. Die Daten wurden erhoben, indem über 10.000 Studenten befragt wurden, die 2009 ihren Abschluß gemacht haben. Bereits ein Jahr nach Abschluß des Studiums sind demnach nur 4 Prozent der Akademiker mit den alten Formen der Abschlüsse arbeitslos. Bei den Bachelor-Absolventen sind es sogar weniger als 3 Prozent.<br />
&nbsp;<br />
<div id="flickrImage_2" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.ecompete.net/goto/http://www.flickr.com/photos/jpskoubo/"  rel="nofollow"  target="_blank"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2060/2514711746_2b6ce1003a.jpg" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">23 - Universität Wien - Den indre og nyrenoverede gård © by Jacob Poul Skoubo</p></div><br />
<span id="more-105"></span><br />
Die meisten Absolventen erhalten zudem Positionen, die ihrem Niveau entsprechen. Nur 3-5 Prozent der Befragten mit Staatsexamen, Magister oder Diplom sehen sich unterhalb ihrer Möglichkeiten beschäftigt. Im Vergleich zum Jahrgang 2005 fallen die Zahlen damit besser aus. Auch bei den Einstiegsgehältern konnte ein Anstieg verzeichnet werden. Während das Einstiegsgehalt 2005 im Durchschnitt bei 33.000 € lag, liegt es mittlerweile bei circa 37.000 €. Das höchste Gehalt erzielen Mediziner mit etwa 55.000 € im Jahr. Geisteswissenschaftler können dagegen im Durchschnitt nur mit einem Gehalt von etwa 27.000 € einsteigen.</p>
<p>Die Mehrheit der Bachelorabsolventen schließt an ihren Abschluß ein weiteres Studium an. Von den Fachhochschulabsolventen entscheiden sich 53 Prozent für diesen Schritt, bei den Universitäten sind es sogar 77 Prozent. In den meisten Fällen handelt es sich dabei um ein Masterstudium. Etwa 90 Prozent dieser Studenten können dabei an ihrer Wunschuni bleiben.</p>
<p>Kritisch bemängeln muß man an der Studie allerdings, daß die Art der Beschäftigungsverhältnisse nicht in die Befragung eingeflossen ist. Bei vielen der Beschäftigten dürfte es sich um befristet Angestellte handeln. Weitere Anstrengungen seitens der Politik sind daher nach wie vor nötig, um die Berufsaussichten der Akademiker weiter zu verbessern.</p>
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		<title>Professionelles Coaching</title>
		<link>http://www.ecompete.net/2011/11/07/professionelles-coaching/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 14:55:54 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Online studieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Da sowohl bei Führungskräften als auch bei Angestellten von Unternehmen die Zahl der Burnout-Fälle zunimmt, sind immer mehr Betriebe auf professionelle Hilfe beim Umgang mit dem Problem angewiesen. Die Arbeitsbelastung nimmt stetig zu und die Anforderungen werden immer höher. Dieser Druck zermürbt viele Arbeiter. Unternehmen versuchen deshalb, ihre Mitarbeitet auf die zahlreichen und schwierigen Belastungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da sowohl bei Führungskräften als auch bei Angestellten von Unternehmen die Zahl der Burnout-Fälle zunimmt, sind immer mehr Betriebe auf professionelle Hilfe beim Umgang mit dem Problem angewiesen. Die Arbeitsbelastung nimmt stetig zu und die Anforderungen werden immer höher. Dieser Druck zermürbt viele Arbeiter. Unternehmen versuchen deshalb, ihre Mitarbeitet auf die zahlreichen und schwierigen Belastungen einzustellen.<br />
&nbsp;<br />
<div id="flickrImage_2" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.ecompete.net/goto/http://www.flickr.com/photos/quinnanya/"  rel="nofollow"  target="_blank"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3164/2922866627_b15200427c.jpg" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Consulting © by quinn.anya</p></div><br />
<span id="more-100"></span><br />
Das Schulen der Mitarbeiter geschieht in der Regel durch Coaching. Man kann daher von einem regelrechten Boom beim Coaching sprechen. Es fehlen jedoch bisher die benötigten Fachkräfte für hochwertige Angebote. Die Hochschule Fulda bietet deshalb seit dem Wintersemester 2011/12 das Studium „Professionelles Coaching“ an. Der Studiengang ist als Fernstudium ausgelegt und wurde in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Supervision e.V. (DGSv) in Köln konzipiert. Die DGSv ist im Bereich Coaching und Supervision der führende Verband in Deutschland und verfügt über mehr als 3.800 Mitglieder.</p>
<p>Der Studiengang ist auf fünf Semester angelegt und soll nicht nur praxisorientiert, sonder auch wissenschaftlich fundiert sein. Auch interkulturelles Coaching wird dabei gelehrt. In erster Linie sollen durch das Angebot Führungskräfte angesprochen werden, die durch ihre bisherigen Berufserfahrungen bereits mit beratenden, vermittelnden und kommunikativen Tätigkeiten vertraut sind. Die so gewonnen Fähigkeiten sollen im Studiengang weiterentwickelt werden, so daß der Absolvent den Anforderungen an professionelles Coaching gerecht wird.</p>
<p>Um zu dem Studiengang zugelassen zu werden, genügt ein erster Hochschulabschluß. Wer über keinen Abschluß verfügt, kann hingegen auch seine bisherigen Berufserfahrungen anrechnen lassen, sofern diese eine entsprechende Qualifikation belegen. Der Studiengang steht daher jedem offen, der das Talent zum Coachen bereits bewiesen hat und nun ausbauen möchte.</p>
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		<item>
		<title>Master of Computer Science</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 14:47:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eCompete</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fortbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute wollen wir Ihnen einen Studiengang vorstellen, der sich unserer Ansicht nach besonders gut für ein Fernstudium eignet. Es handelt sich um ein Programm, bei dem man einen Abschluß als Master of Computer Science erwirbt. Dieser Abschluß ist international anerkannt. Der Studiengang wird nun an der FH Trier als Fernstudium angeboten. Besonders ist dabei, daß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wollen wir Ihnen einen Studiengang vorstellen, der sich unserer Ansicht nach besonders gut für ein Fernstudium eignet. Es handelt sich um ein Programm, bei dem man einen Abschluß als  Master of Computer Science erwirbt. Dieser Abschluß ist international anerkannt. Der Studiengang wird nun an der FH Trier als Fernstudium angeboten. Besonders ist dabei, daß bisherige praktische Erfahrungen aus dem Beruf und bereits besuchte Vorlesungen zum Thema Informatik angerechnet werden können. Dadurch läßt sich nicht nur die Studienzeit verkürzen, sondern man kann auf diese Weise auch einige Gebühren für nicht benötigte Module des Studiums sparen. Gerade für Personen mit Vorerfahrung in Informatik, aber ohne akademischen Titel, eignet sich dieser Studiengang also besonders.<br />
&nbsp;<br />
<div id="flickrImage_1" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.ecompete.net/goto/http://www.flickr.com/photos/campus-of-excellence/"  rel="nofollow"  target="_blank"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5054/5467928052_34597e9e50.jpg" width="500" height="340" /></a><p class="wp-caption-text">Grundlagen der Informatik © by CAMPUS OF EXCELLENCE</p></div><br />
<span id="more-97"></span><br />
Um sich seine bisherigen Erfahrungen anrechnen zu lassen, existieren verschiedene Varianten von Anerkennungsverfahren. Dabei wird für jeden Fall individuell durch einen Prüfungsausschuß entschieden, welche Vorleistungen für das Studium anerkannt werden können. Der Antrag auf ein solches Anerkennungsverfahren kann auch im Verlauf des Studium gestellt werden. Er muß also nicht bereits bei der Bewerbung eingereicht werden. </p>
<p>Anerkannt werden Studienleistungen, die an Hochschulen erbracht wurden. Diese Hochschulen müssen natürlich staatlich anerkannt sein. Ob das Studium abgeschlossen wurde spielt hingegen keine Rolle. Auch die Erfahrungen aus Lehrgängen, dem Selbststudium und aus dem Beruf sind für die Anrechnung geeignet.</p>
<p>Mit dem Studiengang soll dem zunehmenden Bedarf an IT-Fachkräften begegnet werden. Es wird dabei viel Wert auf eine starke Praxisorientierung und eine enge Betreuung der Studenten gelegt. Interessant ist der Studiengang vor allem für Quereinsteiger, die bereits als Informatiker in Unternehmen arbeiten und sich kein Präsenzstudium erlauben können. Sie bekommen auf dies Weise die Möglichkeit, sich neben dem Beruf weiterzuqualifizieren und ihre Aufstiegschancen deutlich zu steigern.</p>
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		<title>Die Nachfrage nach einem Fernstudium wächst</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 23:44:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eCompete</dc:creator>
				<category><![CDATA[eLearning]]></category>
		<category><![CDATA[Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Online studieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Lernen im Fernunterricht gewinnt in Deutschland zunehmend an Beliebtheit. Der Anstieg der Zahl an Teilnehmern von Angeboten im Fernunterricht betrug 2010 etwa zwei Prozent gegenüber dem vorherigen Jahr. Diese Zahl wurde von dem Fachverband Forum DistanceE-Learning ermittelt. Die absolute Zahl an Lernenden betrug demnach 387.000 im Jahr 2010. Betrachtet man die vergangenen fünf Jahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Lernen im Fernunterricht gewinnt in Deutschland zunehmend an Beliebtheit. Der Anstieg der Zahl an Teilnehmern von Angeboten im Fernunterricht betrug 2010 etwa zwei Prozent gegenüber dem vorherigen Jahr. Diese Zahl wurde von dem Fachverband Forum DistanceE-Learning ermittelt. Die absolute Zahl an Lernenden betrug demnach 387.000 im Jahr 2010. Betrachtet man die vergangenen fünf Jahre ergibt sich sogar ein Wachstum der Zahl von Teilnehmern um sogar 25 Prozent. Im Jahr 2005 betrug die Zahl der Lernenden noch 309.840. Die Zahlen wurden ermittelt, indem 127 Anbieter im Bereich des Fernunterrichts befragt wurden. Damit sind etwa 80 Prozent des deutschen Marktes für Distance E-Learning abgedeckt. Zusätzlich wurden noch Daten des Statistischen Bundesamts konsultiert.<br />
<div id="flickrImage_3" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.ecompete.net/goto/http://www.flickr.com/photos/photo64/"  rel="nofollow"  target="_blank"><img src="http://farm2.static.flickr.com/1369/1438673143_edd5763dab.jpg" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Humboldt Universität © by Eichental</p></div><br />
<span id="more-91"></span><br />
Besonders stark gewachsen ist das Segment des Fernstudiums. Im Vergleich zum Jahr 2003 verzeichnet das Jahr 2010 einen Anstieg von etwa 70 Prozent bei der Zahl an Studenten: Von 69.279 wuchs die Zahl der eingeschrieben Fernstudenten auf 118.619. Dabei ist auch die Mehrheit der Studenten, nämlich 86 Prozent, an einer dezidierten Fernhochschule eingeschrieben. Die restlichen 14 Prozent wählten ein Fernstudium, das von einer Präsenzhochschule angeboten wird. Mit 57 Prozent machten die Männer 2010 die Mehrzahl der Studenten aus.</p>
<p>Der gestiegenen Nachfrage entsprechend, ist die Zahl der Angebote im Bereich des Fernlernens gestiegen. Die Gesamtzahl der Fernlehrgänge stieg von 2009 auf 2010 um 7 Prozent. Die Zahl der Fernstudiengänge stieg sogar um 15 Prozent. Am meisten wurden Themen aus dem Bereich Wirtschaft nachgefragt. Mehr als ein Viertel der Lernenden entschied sich für dieses Studiengebiet. Auf Platz zwei stand der Hauptschulabschluß, den 16 Prozent der Teilnehmer absolvierten.</p>
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		<title>&#8220;Informations- und Wissensmanagement&#8221; als Bachelor im Fernstudium</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 23:12:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eCompete</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsaussichten]]></category>
		<category><![CDATA[Fernstudium]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute möchte wir Ihnen ein attraktives neues Studienangebot für das Fernstudium vorstellen. Es handelt sich um eine berufsbegleitende Ausbildung mit dem Abschluß eines Bachelor in Informations- und Wissensmanagement. Wir halten diesen Studiengang für erwähnenswert, weil es bei immer mehr Geschäftsprozessen in Unternehmen wichtig wird, Informationen und Wissen effizient zu nutzen und zu verarbeiten. Daher werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute möchte wir Ihnen ein attraktives neues Studienangebot für das Fernstudium vorstellen. Es handelt sich um eine berufsbegleitende Ausbildung mit dem Abschluß eines Bachelor in  Informations- und Wissensmanagement. Wir halten diesen Studiengang für erwähnenswert, weil es bei immer mehr Geschäftsprozessen in Unternehmen wichtig wird, Informationen und Wissen effizient zu nutzen und zu verarbeiten. Daher werden Fachkräfte mit entsprechenden Managementqualifikationen zunehmen gefragt.<br />
<center><br />
<img src="http://mrg.bz/imoPwn" width="406" height="272" border="0"><br />Photo credit: <a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.ecompete.net/goto/http://mrg.bz/0AQF7p" >ninoandonis</a> from <a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.ecompete.net/goto/http://www.morguefile.com/" >morguefile.com</a><br />
</center><span id="more-86"></span><br />
Der Studiengang des Informations- und Wissensmanagements wird nun von der Wilhelm Büchner Hochschule zum Fernstudium angeboten. Der Schwerpunkt des Curriculums liegt auf Informations- und Wissensmanagement sowie Informatik. Dazu kommen Module aus den Themengebieten Führung, Kommunikation, Mathematik, Technik, BWL und Recht. Der Bereich Informatik betrifft vor allem die Kompetenz in Umgang mit Datenbanken und Fachwissen über verteilte Informationsverarbeitung. Unter den Punkt Informations- und Wissensmanagement fallen vor allem Informationsdesign, Informationssystem und die Verwaltung von Wissen. In einem späteren Abschnitt des Studium kommt noch ein Wahlpflichtbereich hinzu, bei denen die Studenten aus sechs Angeboten wählen können, die auf spezifische Branchen zugeschnitten sind. Zum Beispiel kann sich der Student auf Bibliotheks- oder Logistikmanagement spezialisieren. Das Studium ist auf sieben Semester angelegt und kann auch während des Semesters begonnen werden. Durch Studienmodule, die einen starken Bezug zur späteren Praxis haben, soll der Student intensiv auf die Ausübung des Berufs des Informationsmanager vorbereitet werden. Darunter fällt auch eine umfangreiche Projektarbeit.</p>
<p>Mit einem Abschluß als Informations- und Wissensmanager trifft man auf ein starkes Interesse seitens verschiedener Branchen. Neben Unternehmen der Medienbranche bieten sich vor allem Versicherungen und Banken, aber auch Medizin- und Pharmakonzerne sowie Unternehmensberatungen an.</p>
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